Keynotes & Lectures

(in alphabetical order)

Keynotes
 

Michael Nehls: Wie Sie Ihren mentalen Akku revitalisieren. Die neurologische Quelle unserer geistigen Energie, Kreativität, Individualität und Motivation ─ und wie wir sie besser nutzen können.
Mediziner, Unternehmer und Autor in den Bereichen Medizin und Biotechnologie, Deutschland

Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen Wege auf, wie wir unser Gehirn nach geistiger Erschöpfung wieder aufladen können. Erfahren Sie mehr über die Quelle und den Strom unserer geistigen Energie und wie sie verbraucht und wieder regeneriert wird. Entdecken Sie Strategien, die ihren Fluss lebenslang aufrechterhalten, um die Gefahren einer "Zombie-Apokalypse" zu vermeiden.

PD Dr. med. Michael Nehls ist Arzt und habilitierter Molekulargenetiker. Als Wissenschaftler entschlüsselte er die genetischen Ursachen verschiedener Erbkrankheiten an deutschen und internationalen Forschungseinrichtungen. Einige seiner Entdeckungen veröffentlichte er gemeinsam mit zwei Nobelpreisträgern, eine weitere wurde vom renommierten US-amerikanischen Fachverband für Immunologie als „Säule der immunologischen Forschung“ geehrt. Dr. Nehls hat aber auch Erfahrung in der Industrie gesammelt. So war er 3 Jahre leitender Genomforscher einer US- amerikanischen Firma und danach 8 Jahre Vorstandsvorsitzender und Forschungsleiter eines Münchner Biotechnologie-Unternehmens. Mittlerweile hat er es sich als Wissenschaftsautor zur Aufgabe gemacht, über die Ursachen von Zivilisationskrankheiten aufzuklären und hält als Privatdozent Vorträge auf Kongressen und Universitäten.

 

 

Lectures
 

Matthias Bertsch: Spannende Auftrittserfahrungen in der virtuellen Realität als neue Waffe im Kampf gegen Aufführungsängste
Universität für Musik u. darstellende Kunst Wien, Österreich

Manche Aufführungssituationen sind für Künstler*innen ein ganz besonderer Nervenkitzel: Aufnahmeprüfungen, Probespiele, Live-Aufnahmen oder auch Auftritte auf großen Bühnen. Während mentales Training bereits sehr wertvolle Tools im Umgang mit Auftrittsängsten bietet, ist der Einsatz neuer technischer Möglichkeiten, wie Virtual und Augmented Reality, eine spannende neue Methode, um die Visualisierung von Auftrittssituationen zu intensivieren und den spielerischen Umgang damit zu trainieren.

Matthias Bertsch widmet sich der interdisziplinären Musikforschung im Bereich der musikalischen Performance. Als systematischer Musikwissenschaftler (Musikalische Akustik – Musikphysiologie – Musikpsychologie) forscht und lehrt er mit einer Vielzahl an psychophysiologischen und multimedialen Tools im Motion-Emotion-Lab der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW). In seinem aktuellen Forschungsprojekt verbindet er 360°/3D Visualisierungen und Augmented Audio zur Messung von Stresslevels und muskulären Anspannungen beim Musizieren. Seit 2009 ist er Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Musik und Medizin.

 
Robert A. Duke: Treibstoff Freude: Wie das Erreichen von Nahzielen während des Übens  zu persönlicher Handlungsfähigkeit, Wirksamkeit und Wohlbefinden beiträgt
Universität von Texas in Austin, USA

Intelligent geplantes Üben bietet den Lernenden die Möglichkeit zu Erfahrungen, sich überwindbaren Herausforderungen zu stellen, kognitive und körperliche Anstrengungen zu unternehmen und lohnende Ziele zu erreichen. Diese Erfahrungen führen schließlich zu einem Gefühl der Kompetenz und persönlichen Zufriedenheit.

Bob Duke hat die Marlene und Morton Meyerson Centennial Professur inne und leitet den Fachbereich Musik und Lernen an der University of Texas in Austin, an der er auch Universitätsprofessor und Lehrstuhlinhaber ist. Er ist Elizabeth Shatto Massey Distinguished Fellow für die Ausbildung von Lehrer*innen und Direktor des Center for Music Learning. Bob Duke ist außerdem klinischer Professor an der Dell Medical School der University of Texas und war der Gründungsdirektor des Programms für Lernpsychologie am Colburn Conservatory of Music in Los Angeles.

 
Horst Hildebrandt: Lösungsorientierte Werkzeuge: Motivierende Ressourcen für den Bühnenauftritt
Zürcher Hochschule der Künste und Musikhochschulen FHNW Basel, Schweiz

Die Entwicklung und Anwendung lösungsorientierter psycho-physischer Werkzeuge beim Üben kann als entscheidend für die Meisterung musikalischer und technischer Herausforderungen gelten. Außerdem ist die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf Lösungen anstatt auf mögliche bzw. befürchtete Probleme motivationsfördernd. Auf der Bühne sind während eines im Originaltempo dargebotenen musikalischen Ablaufs mentale Extrakte der gefundenen Lösungen bzw. zusammenfassende Subtexte notwendig. Diese sollten zudem auf die Raumakustik abgestimmt und in einem phrasengerechten mentalen Tempo abrufbar sein.

Horst Hildebrandt (Prof. Dr. med., MA Violine) studierte Violine in Freiburg und London sowie für Medizin in Freiburg. Weiterbildungen in senso- und psychomotorischer Therapie, Dispokinesis, Mentaltraining, Hypnotherapie und Schmerztherapie. Tätigkeit als Geiger in Opern- und Rundfunkorchestern. Primarius des Hilaros-Quartetts, des Ensemble Aisthesis und ab 1988 des Ensemble Aventure Freiburg. 30 Jahre Lehrtätigkeit an Musikschulen sowie als Dozent an Musikhochschulen und bei Berufsorchestern. Leiter des MAS-Studiengangs Musikphysiologie und des Bereichs Musikphysiologie Musik- und Präventivmedizin an den Musikhochschulen Zürich und Basel - Schwerpunkte: Lehre und Forschung bezüglich Psycho-Physiologie, Prävention und Gesundheitsförderung.

 
Veronika Lubert1 und Sanna Nordin-Bates2: Zwischen Disziplin und Kreativität – Reflexionen über Motivation in den darstellenden Künsten aus der Sicht der Selbstbestimmungstheorie
1Universität Wien, Österreich und 2Schwedische Schule für Sport und Gesundheitswissenschaften, Stockholm, Schweden

Welche Nuancen der Motivation sehen darstellende Künstler*innen innerhalb des farbenreichen Spektrums der Selbstbestimmung? Sowohl Disziplin als auch Kreativität werden in den darstellenden Künsten als starke Antriebskräfte geschätzt, aber in welchem Ausmaß sind sie kompatibel? In diesem Vortrag dient uns die Selbstbestimmungstheorie als Basis, um zu explorieren, was dazu inspiriert und motiviert, zu üben, aufzutreten und sich für längere Zeit der Kunst zu widmen.

Veronika Lubert ist Doktorandin in Psychologie und Universitätslektorin für Motivation und Selbstregulation an der Universität Wien. Als Marietta-Blau-Stipendiatin arbeitet sie derzeit an der Swedish School of Sports and Health Sciences und am Royal Northern College of Music. In ihrer Forschung fokussiert sie auf den Wissenstransfer zwischen der Sportpsychologie und den darstellenden Künsten und adaptiert sportpsychologische Interventionen für die Verbesserung von Leistung unter Druck in Musik, Tanz und Schauspiel. Mit Studienabschlüssen in Psychologie und Konzertfach Violine und verschiedenen Coachingausbildungen ist sie auch als Performance Coach und Violinistin aktiv.

Sanna Nordin-Bates ist außerordentliche Professorin an der Swedish School of Sport and Health Sciences in Stockholm und seit 20 Jahren in Forschung und Lehre in der Tanz- und Sportpsychologie tätig. Sanna erhielt ihren PhD von der University of Birmingham, England, und ist eingetragene Diplompsychologin in der British Psychological Society. Sie ist zudem ausgebildet in kognitiver Verhaltenstherapie für den Spitzensport und zertifizierte Mindfulness-Trainerin.

 
Bridget Rennie-Salonen: „Es geht um mehr als nur um die Musik". Veränderung durch somatisch-medizinisches Lernen in der Gesundheitserziehung von Musikern
Universität Stellenbosch, Südafrika

Wir berichten von einer Steigerung der Veränderungs- und Lernmotivation bei Musikstudierenden, die aus ihrer Teilnahme an einem umfassenden Gesundheitskurs für Musiker*innen resultierte. Ein Schlüsselfaktor war zum Beispiel das neue Verständnis der Studierenden für die Interdependenz von psychologischen, physischen und künstlerischen Aspekten für ihr verbessertes Wohlbefinden und ihre berufsbezogene Gesundheitskompetenz. Die Implikationen für Inhalte und Umsetzung der Gesundheitserziehung von Musiker*innen werden diskutiert.

Dr. Bridget Rennie-Salonen ist ist eine preisgekrönte Flötistin und Akademikerin. Sie ist eine gefragte Künstlerin, Pädagogin und Expertin für die Gesundheit von Musiker*innen. Ihre Forschung und ihre Führungsrolle im Bereich Gesundheit der darstellenden Künste sind bahnbrechend für Südafrika. Sie konzentriert sich auf die Verbindung von optimaler künstlerischer Leistung mit Wohlbefinden und Gesundheitsförderung und forscht in den Bereichen Gesundheitserziehung und Gesundheitskompetenz für Musiker*innen, somatische Medizin, sensomotorisches Training und Leistungspsychologie. Bridget arbeitet an der Universität Stellenbosch und verfügt über Zertifikate in Performing Arts Medicine und Functional Movement Anatomy. Sie ist Forscherin im internationalen Musicians' Health Literacy Consortium, Beauftragte der International Society for Music Education und Vorsitzende der South Africa Performing Arts Health Association NPO.

 
Kurt Sokolowski: Soll ich oder nicht? – Motivation am Scheideweg
Universität Siegen, Deutschland

Das regelmäßige Üben fällt gelegentlich sehr leicht, jedoch auch manchmal sehr schwer. Warum ist das so? Die Motivationspsychologie versucht, die Ursachen dafür zu finden und auch Mittel, damit umzugehen.

Prof. Dr. Kurt Sokolowski. 1972 bis 1977 Studium der Psychologie in Bochum –  1976 Ausbildung in Verhaltenstherapie im "Psychological Medicine Department" des King's College Hospital, University of London - 1977 Diplom in Psychologie, Universität Bochum –  1986 Dr. phil., Universität Wuppertal - 1991 Habilitation in Psychologie – 1992 Oberassistent Universität Wuppertal –  1996 Hochschuldozent an der Universität Wuppertal –  Zwischen 1992 and 2000 verschiedene Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Osnabrück, Ludwig-Maximilians-Universität München und Technische Universität Dortmund - 2000 bis 2018 Professur für Allgemeine und Differentielle Psychologie an der Universität Siegen.

 
Claudia Spahn, Manfred Nusseck and Anna Immerz: “How did I get into music?” Results of a survey of music students at the University of Music Freiburg (Germany)
Hochschule für Musik Freiburg, Deutschland

In Rahmen einer wissenschaftlichen, gemischt quantitativ-qualitativen Studie wurden Studierende befragt, in welchem Alter sie sich dazu entschieden, Musik zu studieren und was sie dazu motivierte. Die Präsentation der Ergebnisse umfasst sowohl quantitative Daten von 350 internationalen Studierenden als auch Auszüge aus Interviews mit den Studierenden in Form von Fallvignetten.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Claudia Spahn ist Professorin für Musikermedizin und Leiterin des Freiburger Instituts für Musikermedizin (FIM) an der Hochschule für Musik Freiburg und dem Universitätsklinikum Freiburg. Sie absolvierte ihr Medizinstudium und Musikstudium an der Universität und der Hochschule für Musik Freiburg. Medizinische Promotion und 2004 Habilitation. Fachärztin für Psychosomatische Medizin, 2020 Promotion in Systematischer Musikwissenschaft. Seit 2017 ist sie Prorektorin für Forschung und Internationales der Hochschule für Musik Freiburg, seit 2022 ist sie Geschäftsführende Direktorin des Freiburger Forschungs- und Lehrzentrums Musik. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich musikpsychologischer Forschung (Lampenfieber) sowie der Gesundheitsförderung für Musikerinnen und Musiker (Bewegungs- und Körpermethoden). Sie ist Autorin mehrerer Lehrbücher im Bereich Musikphysiologie und Musikermedizin.

PD Dr. Manfred Nusseck ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Musikphysiologie am Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) an der Hochschule für Musik Freiburg sowie am Freiburger Forschungs- und Lehrzentrum Musik (FZM). Er studierte Musik und Physik im Lehramt an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und promovierte 2009 im Bereich Neuro- und Kognitionswissenschaften am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen. 2019 habilitierte er sich im Fach Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg mit dem Schwerpunkt Lernen und Lehren in der Musik. In der musikphysiologischen Forschung liegen seine Schwerpunkte im Bereich der Bewegungsforschung sowie musikpsychologischer Fragestellungen.

Anna Immerz, Dr. phil., ist Professorin für Musikphysiologie am Freiburger Institut für Musikermedizin an der Hochschule für Musik Freiburg und vertritt das Fach in Forschung und Lehre.
Sie studierte Lehramt mit den Fächern Musik und Deutsch sowie einen Masterstudiengang in Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und arbeitete als Gymnasiallehrerin, Korrepetitorin und Chorleiterin sowie als akademische Mitarbeiterin in verschiedenen Forschungsprojekten. 2020 erhielt sie den Universitätslehrpreis Freiburg, 2021 schloss sie ihre Promotion zum Thema Stimme und Biographie von Musiklehrkräften mit summa cum laude ab.

 

 
Anna-Maria Wagner1 and Jonas Zopf2: Kindheitstraum Olympiade: Erreichen eines langfristigen Ziels trotz Hindernissen wie Corona
1Judoka, Deutschland 2Sportwissenschaftler, Deutschland

Wie hält frau/man trotz Wettkampfabsagen, Lockdowns und anderen Rückschlägen an ihren/seinen Lebenszielen fest? In diesem Interview geht es um die Motivation, weiter zu trainieren, sich auf Zwischenschritte zu konzentrieren, sich fit und im Wettkampfmodus zu halten und die notwendigen Partnerschaften aufzubauen, um in unglaublich schwierigen Zeiten weitermachen zu können.

Anna-Maria Wagner, (c) Lorraine HoffmannAnna-Maria Wagner betreibt Judo seit dem siebten Lebensjahr und begann ihre sportliche Karriere beim KJC Ravensburg. Für ihren Heimatverein tritt sie bei Wettkämpfen auch heute noch an, sie ist Judoka in der Gewichtsklasse bis 78 Kilogramm (Halbschwergewicht). Mit 16 Jahren wechselte sie auf ein Sportinternat in Stuttgart, um sich intensiv dem Leistungssport widmen zu können. Nach Abschluss Ihrer Schulausbildung startete sie eine Karriere als Profisportlerin und Sportsoldatin bei der Bundeswehr in Köln, wo sie auch gegenwärtig lebt und trainiert. Parallel zu ihrer Profisport-Laufbahn bei der Bundeswehr absolviert sie ein Studium im Hotel- und Tourismusmanagement.
Anna-Maria Wagner wurde jeweils Judo-Europameisterin im Jahr 2016 in der Altersklasse U21 und 2017 in der Altersklasse U23. 2018 erzielte sie den 3. Platz bei den Europameisterschaften der Frauen. Ihre größten Erfolge konnte sie im Jahr 2021 feiern, als sie neben der Weltmeisterschaft in Budapest außerdem die Bronzemedaille sowohl im Einzel- als auch im Teamwettkampf bei den olympischen Spielen in Tokio gewann. 2022 erreichte sie bei der Weltmeisterschaft im Mixed Team den 3. Platz (Bronze). Im Lauf ihrer bisherigen Karriere gewann sie insgesamt vier Mal Gold bei Judo-Grand-Slam-Turnieren.

Jonas Zopf ist diplomierter Sportwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation (TU München), hat sich jedoch seine Begeisterung für Musik über das Abitur an einem musischen Gymnasium hinaus bewahrt. Begleitend zu seinem Studium absolvierte er eine Zusatzausbildung als zertifizierter Sportpsychologe (Österreichisches Bundesnetzwerk für Sportpsychologie) und ist seitdem als sportpsychologischer Experte Mitglied am Bundesinstitut für Sportwissenschaft. Er beschäftigt sich intensiv mit mentalen Trainings- und Entspannungstechniken wie etwa der Achtsamkeitsmeditation (Zusatzqualifikation Prof. Dr. Wiedemann, Schmerzambulanz Ludwig-Maximilians-Universität München). Seit 2010 ist er als selbstständiger Sportpsychologe in eigener Praxis tätig, arbeitet mit Athleten*innen aus dem Hochleistungssport und mit Musiker*innen zusammen. Seit 2013 arbeitet er zusätzlich als Body- Mind- Therapeut im Bereich Psychiatrie und Psychosomatik.

 

 



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27. November 2022

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